Vom Bergsteiger-Hotel „Grüner Hut"...

...hinauf in die Allgäuer Bergwelt!
Bergsteiger-Hotel Grüner Hut in Hinterstein Das Hotel im hochalpinen Bad Hindelanger Ortsteil Hinterstein bietet Erlebnisurlaub fern vom Massentourismus. Von hier starten Kletterer, Tourengeher, Radfahrer, Biker und Freunde von Trendsportarten wie Canyoning und Rafting ihre Abenteuer z.B. in das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen, den Salewa-Klettersteig nach Oberjoch oder den Bike-Park nach Bad Hindelang. Einfache Wanderungen sind ebenso realisierbar wie hochalpine Bergtouren. Das Bergsteiger-Hotel Grüner Hut bietet Kletter-, Wander- und Bike-Touren aller Schwierigkeitsgrade an und plant je nach Bedarf auch ganz individuell. Dabei arbeitet das Hotel mit dem Hindelanger Bergführer Patrick Jost und weiteren ortsansässigen Bergschulen zusammen.

Pressetext:

Bad Hindelang-Hinterstein (dk). Pizza mit Bergkäse, Flammkuchen to go und Hamburger mit Brot vom heimischen Bäcker – das im Juni 2015 eröffnete Bergsteiger-Hotel „Grüner Hut" im Bad Hindelanger Ortsteil Hinterstein (Allgäu) setzt eigene Maßstäbe. Das gilt sowohl für die hand- und hausgemachte Qualitätsküche im öffentlichen Restaurant als auch für das vielfältige Outdoor-Angebot: Vom Hotel im hochalpinen Hindelanger Bergdorf Hinterstein starten Kletterer, Tourengeher, Radfahrer, Biker und Freunde von Trendsportarten wie Canyoning und Rafting ihre Abenteuer in das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen, den Salewa-Klettersteig nach Oberjoch oder den Bike-Park nach Bad Hindelang. Einfache Wanderungen sind ebenso realisierbar wie hochalpine Bergtouren.

„Wer einen erlebnisreichen Urlaub fern vom Massentourismus bevorzugt, ist bei uns richtig – wir sind sozusagen die Berghütte im Tal. Unser Hotel ist der ideale Ausgangspunkt für einen aktiven Erholungsurlaub für Geist und Seele. Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen ist ein Paradies für Kletterer, Wanderer und Naturliebhaber. Die Bergregion bietet einen großartigen Blick auf kristallklare Bergseen sowie eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Die 'Wanderungen in das Reich des Steinadlers' sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen, sagt Hotel-Geschäftsführer Bastian Döhne.

Das Bergsteiger-Hotel „Grüner Hut" bietet Kletter-, Wander- und Bike-Touren aller Schwierigkeitsgrade und stellt je nach Bedarf Routen individuell zusammen. Das Hotel kooperiert mit dem Hindelanger Bergführer Patrick Jost und weiteren ortsansässigen Bergschulen.

„Sicherheit, Ausrüstung und die richtige Verhaltensweise in den Bergen sind uns ganz besonders wichtig. Nur mit dem richtigen Equipment kann man die einzigartige Hindelanger Bergwelt genießen", so Bastian Döhne. Mit dem Bergsteigerhotel in Hinterstein haben Architekten und Planer im Ostrachtal ein alpines Ambiente geschaffen, das mit Tagungsräumen, Sauna, Praxis und Lifestyle-Wirtshaus ausgestattet ist und mit einem 12,50 Meter tiefen Brunnen direkt vor der Rezeption ein Highlight der besonderen Art bietet.

Integriert ist ein Biergarten mit Südterrasse, die direkt am neuen Hintersteiner Dorfplatz liegt. Das als allergikerfreundlich zertifizierte Hotel offeriert Gästen Einzelzimmer, Doppelzimmer, Familienzimmer, ein Appartement für zwei bis sieben Personen sowie vier Mehrbettzimmer für sechs bis acht Personen.

Die „Bad Hindelang PLUS-Karte", die Gäste beim Einchecken erhalten, bietet ab der ersten Nacht 20 Gratis-Leistungen zusätzlich: Gäste können unter anderem verschiedene Busverbindungen sowie die Bergbahnen am „Iseler" in Oberjoch und dem Imberger Horn in Bad Hindelang kostenlos nutzen.

„Das mitten im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen gelegene neue Bergsteigerhotel unterstreicht die seit Generationen bestehende alpine Kompetenz. Es ist die ideale Unterkunft und Treff für alle, die die Berge lieben und ein ganzjähriger Stützpunkt für Bergwanderungen und Touren aller Schwierigkeitsgrade – zum Beispiel auf den König der Allgäuer Alpen – den 2.593 Meter hohen Hochvogel oder den Hindelanger Klettersteig", sagt der Bad Hindelanger Tourismusdirektor Maximilian Hillmeier.

Hinterstein liegt in reizvoller Höhenlage im Oberallgäu und bietet beste Voraussetzungen für einen aktiven Gesundheitsurlaub in Bad Hindelang. Auf 866 Höhenmetern ist der Ort mit 500 Einwohnern und rund 650 Gästebetten ein sehr gastfreundliches Dorf für Bergsteiger.

„Hinterstein, das häufig als das bayerische Zermatt bezeichnet wird, ist zudem vielfach ausgezeichnet für sein Ökomodell und das Kulturerbe der Alpwirtschaft, die hier bis auf über 2.000 Meter hinauf reicht", so der Hindelanger Tourismusdirektor Hillmeier. Wer nach einer Alternative zum Bergsteigen oder -wandern sucht oder ein Freund von Trendsportarten ist, der kommt im Hintersteiner Bergsteigerhotel ebenfalls voll auf seine Kosten. Gäste können unter anderem Canyoning-, Rafting- und Kajak-Touren oder -Kurse buchen.

„Diese Touren bieten wir gemeinsam mit unserem Partner 'baWILDRia' an, organisieren und führen die Ausflüge durch. Das ist eine tolle und spannende Abwechslung zum Klettern und macht riesigen Spaß. Das Angebot, das wir bei Bedarf maßgeschneidert zusammenstellen, richtet sich nicht nur an erwachsene Abenteurer, sondern auch an Familien mit Kindern. Immer häufiger besuchen uns mittlerweile Unternehmen und Vereine", sagt Hotel-Geschäftsführer Bastian Döhne, der zugleich lizenzierter Outdoor-Trainer und Kanulehrer ist. Die Canyoning-Touren führen durch die schönsten Schluchten des Allgäus, durch das Lechtal und glasklare „Gumpen" – wie Gewässermulden oder kleine Teiche in Teilen Süddeutschlands genannt werden.

Die bekannteste Hindelanger Gewässermulde liegt rund zehn Minuten Fußweg vom Bergsteiger-Hotel Grüner Hut entfernt, heißt „Prinze Gumpe" und ist ein Naturbad mit traumhafter Bergkulisse. Die bekannteste Hindelanger Gewässermulde liegt rund zehn Minuten Fußweg vom Bergsteiger-Hotel Grüner Hut entfernt, heißt „Prinze Gumpe" und ist ein Naturbad mit traumhafter Bergkulisse.

Die Gemeinde Bad Hindelang baute das alte Schwimmbad vor 15 Jahren zu diesem wunderbaren Bergbad mit Wassertretanlage, einem Armbecken sowie der Gelegenheit zum Tautreten um. Das Bad wird seitdem vom Verkehrsverein betrieben. Der damals neue Kneipp-Kurgarten Prinze Gumpe war 2001 einer der Schlüsselelemente zur Anerkennung als „Kneipp Heilbad". Die komplette Teichanlage ist so angelegt, dass sich das Wasser selbst reinigt, zusätzlich wird auch Wasser aus dem naheliegenden Gebirgsbach eingespeist, das über die am Boden liegenden Steinplatten von der Sonne erwärmt wird. In der Gumpe am Zipfelsbach unterhalb des Wasserfalls badete einst gerne der Prinzregent Luitpold von Bayern, der Namensgeber des Bergbades ist.

Wellness und Entspannung ist auch direkt im Hotel möglich: In das Bergsteiger-Hotel Grüner Hut ist eine öffentlich zugängliche finnische Sauna integriert, die täglich zwischen 16 und 19.30 Uhr geöffnet ist. Eine Praxis im Hotel bietet neben Ernährungsberatung, medizinischer Fußpflege und Kosmetik zudem Wellness-Reflexionsmassagen und Kinesio-Tape.


Hier noch einige Impressionen (Klick ins Bild vergrößert die Bilder):


(Fotos: © Bergsteigerhotel Grüner Hut)